Beim Herzlauf im Wiener Prater geht es um viel mehr als nur Sport. Er verbindet Menschen und zeigt Schicksale auf. Gleichzeitig schenkt dessen Erlös herzkranken Kindern und deren Familien Hoffnung. Warum der Lauf aber besonders viele Herzen berührt, zeigt sich im Ziel bei der Vergabe der Medaillen.
Wenn sich am 7. Mai 2026 die Hauptallee im Wiener Prater mit Menschen füllt, geht es um mehr als nur ums Laufen. Der „Herzlauf Wien“ bringt Menschen zusammen, die ein gemeinsames Ziel haben: auf Herzgesundheit aufmerksam zu machen und Familien mit herzkranken Kindern zu unterstützen.
Mitmachen darf jeder, egal ob Profi, Hobbyläufer oder ganze Familien. Auch Ärzte und Pflegepersonal sind Jahr für Jahr am Start. Gerade diese Mischung macht den Lauf so besonders. Die gesammelten Gelder kommen dem Verein „Herzkinder Österreich“ zugute, der sich um herzkranke Kinder und Familien kümmert sowie medizinische Forschung im Bereich der Herzgesundheit fördert.
Was den „Herzlauf Wien“ einzigartig macht, zeigt sich erst im Ziel. Dort warten Menschen, die selbst betroffen sind – und jeder Läufer bekommt seine Medaille von ihnen persönlich überreicht. Mit einem Lächeln, das mehr sagt als viele Worte. Eine von ihnen ist Zoey. Die 11-Jährige ist selbst herzkrank und strotzt dennoch vor Lebensfreude. Sie überreicht den Läufern ihre Medaillen und schenkt ihnen dabei einen Moment, der mehr ist als nur die Belohnung für ihren sportlichen Erfolg.
Wer teilnehmen möchte, kann sich unter www.herzlauf.at/wien oder kurz vor dem Event vor Ort anmelden. Der Erlös des Herzlaufs geht an die Organisation Herzkinder Österreich, die herzkranke Kinder, Jugendliche und deren Familien unterstützt.
Besonders emotional wird es, wenn sich Ärzte, Pfleger und Herzchirurg Univ.-Prof. Dr. Daniel Zimpfer vom AKH Wien nach ihren gelaufenen Kilometern bei Zoey anstellen. Die Medaillen sind ein Symbol für all’ das, was diese Menschen miteinander durchlebt haben: schwierige Zeiten, kleine Fortschritte – und große Siege.
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