22.09.2004 16:24 |

Bridget Jones Teil 2

Bridget Jones: Filmpiraten bieten Millionen für Kopie

Nach den Einbrüchen in der Musikbranche, klagt auch die Filmindustrie zunehmend über Verluste. Der Grund: Der Handel mit illegalen Film-Kopien über das Internet. Um den zweiten Teil von Bridget Jones vor Piraterie zu schützen, setzen die Studiobosse jetzt sogar auf eigene Bodyguards. Doch auch die Filmpiraten rüsten auf...
Der erste Teil von Bridget Jones war ein vollerErfolg an den Kino-Kassen, weswegen die Studiobosse demnach allenGrund zur Annahme haben, dass auch der zweite Teil der Fielding-Verfilmungdie Fans ins Kino locken wird. Da der Handel mit illegalen Film-Kopienjedoch blüht, setzen die Produzenten des Films auf vermehrteSicherheit: Eine eigens engagierte Sicherheitsfirma soll den Filmstreng bewachen und dafür Sorge tragen, dass keine Raubkopieins Internet gelangt.
 
Aber auch die Filmpiraten arbeiten unnachgiebigan neuen Methoden, um eine Raubkopie noch vor dem offiziellemKinostart ins Internet zu bringen. Das geht sogar so weit, dassRaubkopierer jetzt eine Belohnung von zehn Millionen Dollar fürdie erste perfekte digitale Kopie des Films ausgesetzt haben.Das Geschäft boomt schließlich: Die Zahl der raubkopiertenDVDs soll sich in diesem Jahr mehr als verdreifacht haben. "BridgetJones: Am Rande des Wahnsinns", so der Titel des zweiten Teils,kommt Mitte November in die Kinos.
Mittwoch, 16. Juni 2021
Wetter Symbol