Durch eine SQL-Sicherheitslücke sei der 23-jährige "CH Russo" in die Datenbank der Website gelangt, erklärte der Security-Journalist Brian Krebs, zu dem der Argentinier Kontakt aufnahm. Änderungen in der Nutzer-Datenbank soll "CH Russo" laut Krebs aber nicht vorgenommen haben.
Obwohl die Daten der Copyright-Lobby einiges Wert sein dürften, will der Argentinier sie nicht verkaufen. Er habe aber kurz mit dem Gedanken gespielt, erklärte Krebs.
Das Leck der "Pirate Bay" soll inzwischen geschlossen sein, die Website war wegen Datenbank-Arbeiten vorübergehend aber nicht erreichbar.
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