Im aktuellen Politik-Duell zwischen Eva Glawischnig und Andreas Mölzer werden die Sparzwänge im kommenden Doppelbudget und Péter Magyars Wahlsieg gegen Viktor Orbán in Ungarn diskutiert. Beide Diskutanten sehen für das Doppelbudget 2027/2028 noch weiteren Sparbedarf von vier Milliarden Euro. Und der könnte über die Pensionsauszahlungen gedeckt werden. Glawischnig ganz offen: „Das kann aber nicht der Parameter sein. Denn das Land fährt gegen die Wand. Das Antrittsalter muss nach oben, denn es geht sich nicht mehr aus.“
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