Kritik ernst genommen

Verstappen? F1-Boss „will nicht in Falle tappen“

Formel 1
16.04.2026 11:38
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Formel-1-Boss Stefano Domenicali reagiert auf den Unmut und die Kritik von Max Verstappen und zeigt Verständnis dafür.

Im Gespräch mit „Autosport“ betonte Domenicali, dass man im engen Austausch mit Verstappen stehe. „Wir haben seit Beginn schon sehr, sehr oft miteinander gesprochen. Ich verstehe seine Kommentare, und er versteht das Gesamtbild.“

Gemeinsame Lösungen gesucht
Anstelle eines Konflikts setzt der F1-CEO auf Zusammenarbeit. „Ich möchte nicht in die Falle tappen, Antagonismus zu schüren.“ Vielmehr wolle man gemeinsam mit dem vierfachen Weltmeister „konstruktiv“ an Verbesserungen arbeiten. „Er ist der beste Fahrer, er ist mehrfacher Weltmeister, und natürlich muss man auf seine Stimme hören“, stellte Domenicali klar.

Verstappen als Chefkritiker
Der Niederländer hatte sich zuletzt immer wieder kritisch zum neuen Reglement geäußert. Vor allem die Hybridmotoren und das Batteriemanagement sorgten bei ihm für Frust. Verstappen sprach sogar offen über einen möglichen Abschied aus der Formel 1.

Auch andere Fahrer unzufrieden
Mit seiner Kritik steht der Red-Bull-Star nicht allein da. Weltmeister Lando Norris klagte zuletzt mit Blick auf die verlorene Vollgas-Dynamik: „Es schmerzt die Seele.“

Vor dem nächsten Rennen in Miami soll über mögliche Anpassungen diskutiert werden. Domenicali bleibt dabei aber vorsichtig: „Ich will, dass sie involviert sind.“ Eine „Überreaktion“ wolle man jedoch vermeiden.

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