Mit vier Türen, vier Sitzen, einer Länge von 3,48 Meter sowie einem Wendekreis von 4,50 m wird die bevorzugte Spielwiese des iOn die Stadt sein. Die Leistung liegt bei 47 kW (64 PS) mit einem Drehmoment von 180 Nm. Das erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterien garantieren eine Reichweite von 130 km nach europäischem Normzyklus und können an einer herkömmlichen 220V-Steckdose in sechs Stunden vollständig oder dank eines Schnellladesystems in 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden.
Peugeot verspricht ein vielseitiges Stadtfahrzeug, das in Sachen Leistung und Platzangebot mit einem herkömmlichen Kleinwagen mit Verbrennungsmotor vergleichbar sein soll. Der iOn wartet zudem mit innovativen Dienstmerkmalen auf, wie beispielsweise dem „Kommunikations- und Lokalisierungsmodul“. Dieses Modul bietet nicht nur eine „eCall“-Notruffunktion (Lokalisierung von Fahrzeugen bei Unfällen und automatische Anforderung von entsprechenden Rettungskräften), sondern auch die Möglichkeit zur Erhebung bestimmter Daten (Batterieladezustand, zurückgelegte Fahrstrecke, Kilometerzahl bis zur Wartung usw.) und stellt so ein Hilfsmittel für die professionelle Verwaltung von Fuhrparks dar.
PSA und Mitsubishi hatten am Freitag angekündigt, gemeinsam Elektroautos zu vermarkten. In Europa sollen sie unter den Marken Peugeot und Citroen Ende 2010 auf den Markt kommen.
Peugeot ist nach eigenen Angaben bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat. Von dem zwischen 1995 und 2003 hergestellten 106 Électric wurden 3.500 Fahrzeuge vermarktet. Die Löwenmarke versteht sich deshalb als Pionier des Elektroautos.
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