Renault verspricht, dass man im Fluence „eine Klasse besser“ reist. Auf jeden Fall kann man viel Gepäck mitnehmen: 530 Liter passen in den Kofferraum des 4,62 Meter langen Viertürers, die Ladebreite beträgt mehr als einen Meter, die Rückbank ist geteilt umklappbar. Fahrer und Passagiere profitieren vom mit 2,70 Metern großzügigen Radstand. Zur Serienausstattung zählen ESP, sechs Airbags, Klimaanlage und 4x15-Watt-Stereosound, ein integriertes Navi kostet nur rund 500 Euro Aufpreis.
Zwei Benziner, zwei Diesel
Das Angebot an Benzinaggregaten umfasst den 1.6 16V (81 kW/110 PS) sowie den 2.0 16V mit 103 kW/140 PS. Die Einstiegsmotorisierung kann wahlweise mit einem manuellen Schaltgetriebe oder einem Automatikgetriebe geordert werden. Beim 2.0-Liter-Vierzylinder ist die Automatik ein stufenloses CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission). Die beiden Selbstzünder zeichnen sich durch einen maximalen CO2-Ausstoß von 119 g/km aus. Sie leisten 66 kW/90 PS und 81 kW/110 PS und sind mit Rußpartikelfilter ausgestattet. Der stärkere kommt optional mit Doppelkupplungsgetriebe.
Ab November 2009 wird der Fluence in der Türkei verkauft, wo er auch gebaut wird; anschließend auch in Russland und Rumänien. In der Türkei ersetzt er die Mégane-Limousine, die mit 140.000 verkauften Einheiten in sechs Jahren die meistverkaufte Stufenhecklimousine war. In Westeuropa wird der Renault Fluence im Frühjahr 2010 in die Verkaufsräume kommen.
In zwei Jahren soll eine rein elektrisch betriebene Version des Renault Fluence auf den Markt kommen.
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