In der Studie habe sich gezeigt, dass der durchschnittlich bezahlte Preis immerhin bei 8,20 Dollar und somit 64 Prozent über der Mindestforderung lag. Die Wissenschafter erklären sich das mit dem "Konzept der Gegenseitigkeit". Die Kunden könnten eine "informierte Kaufentscheidung" treffen und seien außerdem "sozial eingestellt". Diese Vermutung bestätigte sich in einer Befragung von Usern, die bereits mehr als zehn Alben heruntergeladen hatten. Laut Regner wollten Kunden auch Schuldgefühle vermeiden oder sich als bessere Menschen fühlen.
Laut Angaben von "Magnatune" rechne sich das Geschäftsmodell, und die Website schreibe schwarze Zahlen. Das Label hat rund 200 Musiker unter Vertrag.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.