Dank schmaler A-Säulen sieht man wirklich richtig viel. Die spezielle progressiv verlaufende Tönung der Scheibe (die übrigens „Zenith“ heißt) soll verhindern, dass es den Frontpassagieren im Sommer das Hirn rausbrennt, der Blick nach draußen bleibt ungetrübt. Doch auch ansonsten tut sich viel beim größten der kleinen Citroëns: Bei einer Länge von 3,94 m und einer Breite von 1,71 m spricht der Hersteller vom Innenraum einer höheren Klasse. Der Kofferraum soll mehr als 300 Liter fassen.
Maßanzug fürs Cockpit
Das Armaturenbrett kleidet sich in Stoff, was zwar nicht ideal im Umgang mit Staub ist, aber sicher sehr nett aussieht. Dazu etwas Chrom hier und da und der schon Citroën-typische Parfüm-Spender, der den Duftbaum erspart.
Die Fahrwerksabstimmung soll neue Maßstäbe in Sachen Komfort in der Kleinwagenklasse setzen. In der Stadt freut man sich vor allem über den Mini-Wendekreis von 10,3 Metern. Und generell über geringen Verbrauch. Zum Start soll ein 90-PS-Diesel unter der Haube werken, der nur 99 g/km CO2 ausstößt.
Der neue C3 löst einen Bestseller ab, der mehr als zwei Millionen Mal gebaut wurde.
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