"Die Entwickler von Auto-IT-Systemen ziehen bisher kaum böswillige Angreifer in Betracht", warnt Wolf im Magazin "Technology Review". Das Hacken von elektronischen Straßenschildern oder geknackte Türöffner-Funktionen seien aber schon jetzt Beispiele dafür, "wie schnell unsere digital vernetzte Fahrzeugzukunft auch missbraucht oder gar zur Gefahr werden kann", so Wolf.
Der Forscher untersucht nun, wie man klassische Kryptografie-Verfahren in Fahrzeugen einsetzen kann. Eines der größten Probleme dabei sei, dass Autos im Unterschied zu PCs nicht beliebig aktualisierbar seien.
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