Karosserie und Spur wurden vergrößert, außerdem wurden die vorderen Sitzlehnen so geformt, dass für Hinterbänkler besonders viel Platz bleibt. Wie im Mercedes bekommen die Herrschaften auf den vorderen Plätzen warme Luft aus der Sitzlehne zugefächelt, damit der Nacken nicht steif wie die Brise wird, die Cabriofahrern durch die Haare weht. Fast schon zu viel des Guten: Auf einem einklappbaren Farbbildschirm kann mitverfolgt werden, wie sich das Dach öffnet oder schließt.
Zwei Motoren stehen zur Wahl: ein 1,6-Liter-Benziner mit 110 kW (150 PS), Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung und einen 2,0-Liter-HDi mit 103 kW (140 PS), der bereits die Abgasnorm Euro5 erfüllt.
Sicherheit auf höchstem Niveau versprechen die pyrotechnisch ausfahrbaren Überrollbügel, die im Fall eines Überschlages binnen Millisekunden hervorschießen und zusammen mit den speziell konzipierten A-Säulen den Überlebensraum sichern sollen.
Nette Idee: Die Ablagen im Innenraum (das Handschuhfach und das Fach unter der Mittelarmlehne) können per Fernbedienung verriegelt werden. In den Kofferraum passen nach VDA-Norm mit geschlossenem Dach 403 Liter, bei geöffnetem 226 Liter.
Und damit die Außenwelt auch was davon hat, gibt es optional ein JBL-Soundsystem mit zehn Lautsprechern, deren Lautstärke und Klangvolumen sich an die Cabrio-Konfiguration anpasst, dazu eine 30-GB-Musikfestplatte.
Vorgestellt wird der 308 CC auf dem Pariser Salon.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.