Auffälligste Änderung vorne: Die Motorhaube sieht jetzt aus, als wäre sie einen Spalt offen. Ansonsten: neue Scheinwerfer, freundlichere Lufteinlässe, leicht veränderte Niere. Seitlich eine neue Kante am Schweller. Hinten ein neuer Deckel, anders geformte Leuchten mit 3-D-Effekten, ein umgestalteter Stoßfänger. Insgesamt wirkt das ein bisschen breiter, und es ist breiter: bis zu plus 24 Millimeter Spur.
Was ist schon leicht zu bedienen
Retuschen auch im Innenraum, von neuen Materialien über veränderte Ergonomie des Fensterheber-Bedienfelds auf der Fahrerseite bis hin zu verbesserten Ablagemöglichkeiten. Das Bediensystem iDrive in Verbindung mit dem optionalen Navigationssystemen soll jetzt ein besser zu bedienen sein. Es bekommt einen optimierten Controller samt blind bedienbaren Direktwahltasten daneben zum schnellen Menü-Direkteinstieg und frei programmierbare Favoritentasten („für noch einfachere Bedienung“ heißt es bei BMW, wir lassen das mal so stehen). Erstmals können frei im Internet geplante Routen mit BMW ConnectedDrive ins Navigationssystem geladen werden.
Neu unter der Haube: Ein neu entwickelter Reihensechszylinder-Dieselmotor im BMW 330d, der 180 kW/245 PS leistet und 520 Nm bringt. Er erfüllt die künftige Abgasnorm EU 5 und lässt sich optional auf EU 6 aufrüsten. Die übrigen Motoren bleiben unangetastet.
Das Allradsystem xDrive gibt es jetzt auch im 320d, das DSC wurde weiterentwickelt – und es wird optional für BMW 335i Coupé und BMW 335i Cabrio das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten, das wir bereits aus dem M3 kennen.
Die Preise der Limousine beginnen bei 28.350 Euro für den 316i mit 122 PS (142 g/km CO2) und reichen bis 52.200 Euro für den 306 PS starken 335i xDrive (232 g/km).
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