So einen Hintern hat man an einem Serienfahrzeug selten gesehen. Die Seitenlinie wird länger und immer länger und endet erst mitten im Heck, wo sie ein schmales Plateau unterläuft, das wiederum über die Heckscheibe aus der Dachpartie wächst. Die LED-Heckleuchten – je ein weit gezogenes Leuchtband - unterstützen den Schwung an den Hüften. Dieses Heck wird polarisieren, man liebt es oder hasst es, dazwischen wird es nicht viel geben (Abstimmung siehe Infobox!). Die Flügeltüren der Studie haben es natürlich nicht in die Serie geschafft.
Wie im Laguna GT findet sich hier das innovative „Active Drive“-Fahrwerk mit Allradlenkung. Als Motorisierungen stehen unter anderem ein neuer V6-Common-Rail-Diesel mit 173 kW/235 PS (450 Nm) und ein 3,5-Liter-V6-Benziner mit 175 kW/238 PS (330 Nm) zur Wahl. Beide V6-Aggregate übertragen ihre Kraft über eine 6-Stufen-Automatik auf die Vorderräder, der Sprint von 0 auf 100 km/h passiert bei beiden in unter sieben Sekunden. 2,0-Liter-Benzin- und Dieselaggregate runden das Motorenprogramm für den eleganten Zweitürer nach unten ab.
Der direkte Konkurrent Peugeot hat ja bereits die längste Zeit ein Coupé im Programm, dieses wird es künftig etwas schwerer haben. Spätestens ab Oktober, denn dann soll der Renault Laguna Coupé in den Markt starten. Preise stehen noch nicht fest.
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