Mit dem Beitritt zur Open Handset Alliance will der schwedisch- japanische Hersteller neben Geräten mit Symbian und Windows Mobile künftig auch Smartphones auf Grundlage von Googles "Android" entwickeln. Die Mitgliedschaft ergänze die bisher eingesetzten Betriebssysteme, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Neben Sony Ericsson traten insgesamt 13 weitere Unternehmen der Open Handset Alliance bei, darunter unter anderem Toshiba, Vodafone, der Chipdesigner ARM sowie der Navigationsgerätehersteller Garmin. Aktuell zählt die Allianz somit 47 Mitglieder.