Nach den French Open hat das nächste Grand-Slam-Turnier das Preisgeld erhöht. In Wimbledon gibt es heuer insgesamt 64,2 Millionen Pfund (74,45 Mio. Euro) Preisgeld. Das sind 20 Prozent mehr als noch 2025, der größte Anstieg in der Geschichte des Rasen-Klassikers.
Die Siegerin und der Sieger kassieren laut Angaben des Veranstalters von Donnerstag umgerechnet je rund 4,2 Mio. Euro. Das Turnier im Südwesten Londons beginnt am 29. Juni. Spielerinnen und Spieler hatten bei den French Open eine höhere Gewinnbeteiligung gefordert.
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