Nachdem Facebook erst vergangene Woche "Verbesserungen" durchgeführt hatte, die den rund 67 Millionen Nutzern mehr Möglichkeit zum Datenschutz geben sollten, hat der Computertechniker "Byron Ng" die Social-Network-Seite nach Fehlern durchsucht und wurde fündig.
Er verschaffte sich Zugang zu Bildern, die von Usern eingestellt worden waren, aber als "privat", also nur von bestimmten Freunden oder Gruppen einsehbar, deklariert wurden.
Auch ein anschließender Test der Associated Press zeigte, dass private Fotoalben - unter anderem eines von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg - trotz anderslautender Einstellungen zugänglich war. Facebook soll den Bug bereits gefixt haben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.