Da das Video der Vorführung recht unscharf ist, ist der Unterschied zwischem dem unbearbeiteten Foto (linkes Bild) und dem reparierten (rechtes Bild) nicht ideal zu erkennen. Teilnehmer der Konferenz in Los Angeles jedoch zeigten sich überzeugt vom Können der Software, es gab lautstarken Beifall.
Der Filter, der sich noch im Prototypen-Stadium befindet, errechnet die Bewegung und Geschwindigkeit, mit der der Fotograf das Foto verwackelt hat, und entfernt anschließend mittels eines Algorithmus die Auswirkungen des Schüttelns. So erhält das Bild jene Schärfe, die es bei einer idealen Aufnahme eigentlich gehabt hätte. Es wird also quasi in seinen Idealzustand versetzt und nicht wie beim Schärfen in Bildbearbeitungsprogrammen bisher üblich nachbearbeitet.
Der ganze Prozess benötigt - insbesondere bei kleineren Dateien - weniger als eine Sekunde und funktioniert auf Knopfdruck. Mit welcher Photoshop-Version das neue Feature eingeführt wird, hat Adobe bisher nicht verraten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.