Warum das Handy ausgerechnet in einer Stabtaschenlampe verbaut wurde, dass können wohl nur die Japaner selbst beantworten. Irgendeine Marktlücke wird damit schon geschlossen werden können.
Das Handy, zu dessen technischen Eigenschaften bislang noch nichts bekannt ist, ist jedenfalls im vorderen Teil der Taschenlampe verbaut. Seinen Strom bezieht das "Plamo-Phone" aus konventionellen Batterien der Größe C. Ein Preis für das außergewöhnliche Gerät ist noch offen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.