Do, 25. April 2019
07.12.2017 06:00

In Bewegung bleiben

Soll man wirklich bei Minusgraden laufen?

Blutdrucksenkung, Muskelaufbau, Gewichtskontrolle: Freizeitsportler haben viele Vorteile, die sie auch im Winter nicht missen wollen. Bewegung an der frischen Luft kann durchs Fitness-Studio nicht ersetzt werden.

Bis -5 Grad spricht für gesunde Menschen nichts dagegen, draußen sportlich unterwegs zu sein. Wird es noch kälter, Trainingsintensität drosseln, im niedrigen Pulsbereich laufen, erst zu Hause nach einer warmen Dusche dehnen. Füße bewusst heben und ganz aufsetzen. Arme ein wenig vom Körper abspreizen, um bei Bedarf Balance zu halten. Auf Eis nur gehen.

Jetzt kommt es mehr denn je auf die richtige Wahl der Bekleidung nach dem Zwiebelprinzip an. Unterwäsche, die man direkt am Körper trägt, transportiert Feuchtigkeit nach außen. Die zweite Schicht reguliert die Temperatur, die äußere schützt vor Wind und Regen. Daher spezielle Sportbekleidung wählen. Die Wollhaube gehört nicht dazu, sie isoliert nicht ausreichend und man schwitzt darunter! Feuchte Kopfhaut macht aber anfälliger für Erkältung. Besser eng anliegende Laufhaube verwenden. Mund und Nase mit Neckwarmer schützen. Handschuhe verhindern Wärmeverlust.

Taschentuch einstecken - eine rinnende Nase ist bei Kälte normal, das kommt von gesteigerter Durchblutung der Schleimhaut. Vorteil: Keime setzen sich nicht so leicht fest und werden ausgespült.
Weitere Infos: www.oesterreichischer-frauenlauf.at

Karin Podolak, Kronen Zeitung

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