Das digitale Zeitalter macht vor gar nichts Halt - auch nicht vor dem guten alten Notenständer, den manch einer noch aus dem Blockflöte-Unterricht kennen mag. Die digitale Variante kommt deshalb mit einem 12-Zoll-TFT-Display (1.024 mal 768 Pixeln) daher und kann bis zu zwei Notenseiten nebeneinander darstellen - horizontal oder vertikal. Unterstützt werden die Formate PDF und JPEG.
Noch einen Vorteil bringt der High-Tech-Notenständer mit sich: das nervige Umblättern gehört der Vergangenheit an. Per Fußpedal kann der Musiker bequem zwischen den Seiten wechseln. Ein integriertes Metronom gibt zudem den Takt vor, über einen MP3-Player lassen sich die Stücke zum Vergleich gleich anhören.
Komfortabel auch die Bedienung: Per Stift oder Finger lassen sich dank Touchscreen alle Sonaten und Etüden auch mit Notizen versehen. Gespeichert wird auf 64 MB Flash-Speicher, optional kann über zwei USB-Anschlüsse zusätzlicher Speicher angehängt werden. Ebenso vorhanden: ein analoger Ausgang sowie ein Midi-Anschluss.
Im Inneren des rund zwei Kilogramm schweren Notenständers arbeiten übrigens 128 MB RAM, der Akku soll gut zwei bis drei Stunden lang halten. Die Stromversorgung ist jedoch auch über ein Netzteil möglich. Einziger Haken: Der Preis. Mit 1.400 US-Dollar (etwa 1.100 Euro) ist der Notenständer deutlich teurer als die ausklappbare Metall-Variante. Bestellen kannst du den Notenständer über den Link in der Infobox.
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