Ausgerüstet ist die James-Bond-Kamera mit einem 7,2-Megapixel-Sensor, ein optischer Dreifach-Zoom rückt geheime Dokumente ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Betrachtet werden die streng vertraulichen Aufnahmen auf dem drei Zoll großen LCD-Display. Auf Wunsch können Slide-Shows sogar mit Musik untermalt werden. Nur zu empfehlen, wenn der Feind nicht mithört...
Natürlich filmt die Kamera auch: Vertonte MPEGs können in VGA-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde produziert und dann auf dem 56 Megabyte internen Flash-Speicher abgelegt werden. Optional kann der Speicher mit "Memory Stick Duo" oder "Memory Stick Pro Duo"-Speicherkarten auf bis zu vier Gigabyte erweitert werden.
Wer Bilder und Clips dann an den MI5 schicken möchte, zieht seine Bilder per USB 2.0 auf den PC oder - besser noch - auf das ebenfalls im James-Bond-Look vorhandene VaioTX-Notebook von Sony. Alternativ lassen sich die Bilder auch über den integrierten AV-Ausgang präsentieren.
Die 170 Gramm schwere Kamera liefert dank eingebautem Lithium-Ionen-Akku laut Sony genügend Saft für bis zu 400 Aufnahmen. Neun Motivprogramme und Bildstabilisierungs-Sensor sind ebenfalls an Bord. Kostenpunkt für die elegante Spionage-Kamera: umgerechnet rund 470 Euro.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.