Mi, 14. November 2018

Multi-Display-Laptop

09.01.2017 12:34

Prototypen weg: Diebe plündern Razers Messestand

Sie waren die Stars am Stand des Gaming-Spezialisten Razer auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas - und nun sind sie weg: Wie Firmenchef Min-Lian Tan berichtet, haben Unbekannte nach Ende der Messe wertvolle Prototypen mitgehen lassen. Neben einem Gaming-Laptop mit drei 4K-Displays dürften sie auch einen Hightech-Beamer erbeutet haben.

Razer hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen äußerst ungewöhnlichen Konzept-Laptop vorgestellt: Project Valerie. Der Prototyp verfügt über gleich drei Displays mit 4K-Auflösung, die von einer Nvidia Geforce GTX 1080 bespielt werden.

Eindrucksvolle Technologie, die laut Razer-Boss Min-Lian Tan Langfinger auf den Plan gerufen hat. Sie sollen sich am letzten Messetag mit zwei Prototypen aus dem Staub gemacht haben. Einer davon dürfte Project Valerie gewesen sein.

Auflösung von 11.520 mal 2160 Pixeln
Razers Monster-Laptop bringt seine drei 17,3-Zoll-Displays in einem verglichen mit anderen Gaming-Laptops deutlich dickeren Deckel unter und lässt sie auf Knopfdruck ausfahren. Im Betrieb mit drei Displays bietet Project Valerie die irrwitzige Auflösung von 11.520 mal 2160 Pixeln.

Gedacht ist das Gerät - wenn es je auf den Markt kommt - für Hardcore-Gamer, die sich ein größeres Sichtfeld wünschen und deshalb auf mehreren Displays spielen wollen. Laut Hersteller soll Project Valerie aber auch als mobile Workstation eine gute Figur machen - etwa beim Videoschnitt.

Auch ein Hightech-Beamer dürfte fehlen
Neben Project Valerie hat Razer auf der CES noch einen weiteren Prototyp gezeigt, der nun fehlen dürfte: Project Ariana. Dabei handelt es sich um einen Kurzdistanz-Beamer, der mit Tiefenkameras so kalibriert werden kann, dass er das heimische Wohnzimmer in die Spielumgebung integriert und so ein besseres "Mittendrin-Gefühl" erzeugt.

Der Beamer bietet 4K-Auflösung und wurde auf der CES unter anderem mit dem eigens angepassten Action-Kracher "Shadow Warrior 2" demonstriert. Die Technologie erinnert ein wenig an Microsofts Technologiedemo "Illumiroom".

Ob Project Ariana je auf den Markt kommt und was der Beamer kosten wird, ist ebenso wie bei Project Valerie noch unbekannt. Vorerst dürfte bei Razer aber ohnedies die Suche nach den gestohlenen Prototypen Priorität haben.

 krone.at
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