Statt wie beim iBook zwei Bildschirmgrößen mit 12“ und 14“ wählt Apple beim MacBook die goldene Mitte und stattet es mit einem 13,3 Zoll großen Widescreen-Display aus. Drei unterschiedliche Ausstattungen gibt’s aber nach wie vor.
Die Generalausstattung
Integrierte iSight-Webcam, 512 MB Arbeitsspeicher, Soundkarte, WLAN-Karte (Airport Extreme), Ethernet-Anschluss, Bluetooth, zwei USB-Schnittstellen, ein Firewire-Anschluss und einen Monitorausgang via Mini-DVI-Port gibt’s für jedes MacBook. Auch das Entertainment Center „Frontrow“ mit Fernbedienung.
Grafikkarte kommt diesmal von Intel
Auch die Intel-Grafikkarte mit 64 Megabyte shared Memory ist in jeder Variante zu finden. Hier macht sich die Firmen-Partnerschaft zum ersten Mal leicht negativ bemerkbar, denn beim iBook war noch eine ATI-Grafikkarte enthalten, die nicht am Arbeitsspeicher mitnascht.
Die drei MacBooks im Detail
In der Basisvariante kommt das MacBook nur in Weiß, mit 1,83 GHz Intel Core Duo Prozessor, DVD-CDR/W-Combolaufwerk und 60 GB Festplatte. Bei der mittleren Variante packt Apple einen 2-GHz-Prozessor und das Mutliformat-DVD-Brenner-Laufwerk „Superdrive“ drauf. Die dritte Variante gibt’s nur in Schwarz, erweitert um eine 80-GB-Festplatte.
Wer Obst haben will, muss blechen
Die Preise sind aber unverschämt saftig. 1.119 Euro blättert man für das Basis-MacBook hin, 200 Euro mehr für die mittlere Version und schließlich 1.519 Euro für das schwarze Top-Modell.
Fotos: Apple










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