Kriege, Krisen und Konflikte – die Menschen und die Wirtschaft leiden durch Teuerungen. Ein Teil der Krisen ist sicher auch Donald Trump zuzuschieben. Er begann schließlich den Iran-Krieg, setzte andere Länder mit Zöllen unter Druck. Jetzt ist er bei den Wahlen abgestraft worden – und Salzburgs Wirtschaft atmet auf...
Seit US-Präsident Donald Trump zum zweiten Mal im Amt ist, überschlagen sich gefühlt wöchentlich die Ereignisse. Zolldrohungen, Zolleinführungen, Zollerhöhungen – dann nahm Trump seine Drohungen wieder zurück. Um sie dann wieder zu erneuern. Weltweit kannten sich Regierungen und Unternehmen nicht mehr aus.
Dann der Iran-Krieg. Benzin-Preise explodierten, die Zinsen stiegen, die Unsicherheit in der Wirtschaft wurde immer größer. Die Amerikaner hatten jetzt genug. Sie straften Trump ab.
Und damit atmen Salzburgs Unternehmen auf. Die „Krone“ hat mit vier Unternehmern gesprochen, was sie sich von dem Wahlergebnis erhoffen. Was genau die Firmenchefs erwarten, lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Salzburg „Krone“ und auf krone.at/salzburg
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