Verdreckte Wasserstellen, kein Unterstand und schlechtes Futter: Der Hof eines Kärntner Bauern ist seit Jahren als Problemfall bekannt. Nachdem mehrere Kühe verhungert sind, wurde der Mann nun nicht rechtskräftig wegen Tierquälerei verurteilt – am Schicksal seines Viehs ändert sich aber offenbar nichts.
Der Prozess gegen Herrn R. zeigt eindrucksvoll, wie schlecht Behörden miteinander kommunizieren. Denn am Landesgericht Klagenfurt geht es um den strafrechtlichen Aspekt dessen, was sich auf der Viehzuchtanlage des Angeklagten abgespielt hat – die BH St. Veit dagegen ist ausschließlich für die Verwaltungsverfahren zuständig.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.