Ein Landwirt aus Ohlsdorf bietet in seinem Hofladen auch Produkte anderer Hersteller an. Nun wurde er wohl von einem Handelskonzern vernadert – und muss am Sonntag sein Geschäft geschlossen halten, sonst droht ihm die behördliche Stilllegung. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
Seit 40 Jahren betreibt die Familie Kirchgatterer aus Ohlsdorf auf ihrem Gemüsehof einen Hofladen, der seit 2022 als Hybrid-Laden geführt wird. „Freitag und Samstag gibt es Bedienung, zu den restlichen Öffnungszeiten ist es ein Selbstbedienungs-Shop“, erzählt Michael Kirchgatterer (40). Bisher konnten sich Kunden täglich von 5 bis 22 Uhr mit Gemüse, Obst, Fleisch oder Nudeln eindecken – doch damit ist vorerst Schluss.
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