Ein 44-jähriger Welser und ein 16-jähriger Mühlviertler beschäftigten mit zwei wilden Trunkenheitsfahrten die Exekutive. Der Ältere hatte beim Lenken seines Autos gewaltige 2,34 Promille im Blut, der Jugendliche immerhin 1,12 Promille, während er in der Dunkelheit ein unbeleuchtetes Moped lenkte.
Ein 44-jähriger Welser wurde am Samstagabend von einer Polizeistreife in seiner Heimatstadt aus dem Verkehr gezogen. Der Mann lenkte ein Auto ohne eine gültige Lenkberechtigung zu besitzen. Zusätzlich hatte er ein geöffnetes Bier bei sich im Wagen. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,34 Promille. Dem Welser wurde die Weiterfahrt untersagt und er wird mehrfach angezeigt.
Ohne Licht und Kennzeichen
Auf der L 569 bei St. Georgen an der Gusen kamen in der Nacht zum Sonntag zwei Mopedlenker einer Polizeistreife entgegen. Einer der Zweiradfahrer war auf der Straße ohne Licht und ohne Kennzeichen unterwegs. Als sie den Streifenwagen sahen, beschleudigten beide Mopedlenker plötzlich stark und flüchteten in Richtung Ortszentrum.
Auf Flucht gestürzt
Die Polizisten wendeten ihren Wagen und nahmen die Verfolgung auf. Nach kurzer Fahrt sahen sie einen der beiden Lenker am Boden neben dem Moped liegend. Er war offenbar gestürzt, es handelte sich um einen 16-jährigen Mühlviertler. Ein Alkotest ergab, dass der Lehrling 1,12 Promille intus hatte. Sein Moped war außerdem nicht zum Verkehr zugelassen.
Führerschein ist weg
Der Bursch hatte sich beim Sturz verletzt und musste nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dem Teenager wurde der Führerschein abgenommen und er wird mehrfach angezeigt.
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