Ein Haushalt, eine Gebühr – so einfach sollte es sein! Ist es aber nicht. Das beweisen immer mehr Salzburger, die mehr als einmal Rundfunkgebühr löhnen müssen. Und wenn sogar Anwälte davon abraten, gegen dieses Wirrwarr vorzugehen, bedarf es einer Änderung...
Eine Unternehmerin, die zweimal die ORF-Gebühr zahlen muss, erzürnte die „Krone“-Leser vor wenigen Tagen. Journalist Nikolaus Klinger deckte den Fall auf. Kurz zusammengefasst: Ihre Büroadresse stimmt mit ihrer Wohnadresse überein. Für die Privatadresse ist die Türnummer hinterlegt, bei der Firmenanschrift steht nur die Hausnummer. Darum zahlt sie angeblich doppelt.
Nachdem die „Krone“ diesen Fall aufgedeckt hat, melden sich immer mehr Menschen, die dem Rundfunkbeitrags-Wirrwarr zum Opfer fallen. In der heutigen Ausgabe ist es ein Ärztepaar aus Salzburg, das gar dreimal die Gebühr löhnen muss.
Was genau dahintersteckt, das lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Salzburg „Krone“ und auf krone.at/salzburg
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