Hilfe nun geplant

Wenn Mädchen leiden und die Polizei wegschaut

Salzburg Newsletter
21.10.2026 10:30

Liebe „Krone“-Leser! Der Salzburger Hauptbahnhof hat als krimineller Sammelplatz viele unschöne Seiten. Und die Drogenmädchen, die gefügig gemacht und in Privatwohnungen als Sexsklavinnen gehalten werden, sind wohl einer der grausamsten Auswüchse. Es sind jetzt Schutzwohnungen geplant. Die Zurückhaltung der Polizei stößt aber auf viel Kritik. 

Im Herbst 2025 gab es erste Hinweise auf die erschütternden Vorgänge. Die Vorgangsweise der Täter sei immer gleich: Sie ködern blutjunge, oft minderjährige Mädchen mit Drogen und machen sie gefügig. 

Betroffene meldeten sich nach langem Zögern aus Angst vor der den Folgen schließlich zu Wort. Landesrat Wolfgang Fürweger (FPÖ) nahm sich der traurigen Sache an und arbeitete gemeinsam mit der Jugendpsychiatrie der Landeskliniken ein Schutzkonzept aus. Die Polizei schwieg zu den Vorgängen in privaten Wohnungen lieber. Jetzt wird neue Kritik an der Exekutive laut.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung