Liebe „Krone“-Leser! Der Salzburger Hauptbahnhof hat als krimineller Sammelplatz viele unschöne Seiten. Und die Drogenmädchen, die gefügig gemacht und in Privatwohnungen als Sexsklavinnen gehalten werden, sind wohl einer der grausamsten Auswüchse. Es sind jetzt Schutzwohnungen geplant. Die Zurückhaltung der Polizei stößt aber auf viel Kritik.
Im Herbst 2025 gab es erste Hinweise auf die erschütternden Vorgänge. Die Vorgangsweise der Täter sei immer gleich: Sie ködern blutjunge, oft minderjährige Mädchen mit Drogen und machen sie gefügig.
Betroffene meldeten sich nach langem Zögern aus Angst vor der den Folgen schließlich zu Wort. Landesrat Wolfgang Fürweger (FPÖ) nahm sich der traurigen Sache an und arbeitete gemeinsam mit der Jugendpsychiatrie der Landeskliniken ein Schutzkonzept aus. Die Polizei schwieg zu den Vorgängen in privaten Wohnungen lieber. Jetzt wird neue Kritik an der Exekutive laut.
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