Tattoos gehen unter die Haut – und dort auch nur schwer wieder weg. Das kann problematisch werden, wenn sich im Laufe des Lebens etwa Einstellungen und Ansichten zur Körperkunst ändern oder das „Peckerl“ im Berufsleben unerwünscht ist. Eine neue „Zaubertinte“ könnte nun jedoch Abhilfe schaffen.
27 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben zumindest eine Tätowierung auf der Haut, so das Ergebnis einer IMAS-Umfrage aus dem Jahr 2024. Seit der ersten Erhebung 2013 ist der Anteil der tätowierten Personen demnach um acht Prozentpunkte gestiegen. Zugleich sank der Anteil der Nichttätowierten von 79 auf 67 Prozent. Drei Prozent machten keine Angabe.
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