In Österreich zählt Spitzenleistung, nicht Durchschnittsoutput. Ein Linzer Pensionist musste das am eigenen Leib feststellen und soll nun 550 Euro Strafe zahlen, obwohl sein Roller nicht schneller als 25 km/h fahren kann. Nun will er sich wehren und für eine Gesetzesänderung einsetzen: Hunderttausende sind betroffen.
Bei der Kontrolle habe ich mir nichts gedacht. Wie die meisten E-Scooter-Fahrer war ich mir sicher, legal unterwegs zu sein. Mit diesem Ausgang hätte ich nie gerechnet.“ Peter Kraml ist ratlos. Der pensionierte Lagerleiter will so wenig wie möglich mit dem Auto fahren, das Fahrrad ist aus gesundheitlichen Gründen keine Option. „Daher war ich gerne und viel mit dem Scooter unterwegs. Jetzt traue ich mich aber gar nicht mehr“, so Kraml.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.