Barbara Millicent Roberts, besser bekannt als Barbie, erblickte am 9. März 1959 auf einer Spielwarenmesse in New York das Licht der Welt. 67 Jahre und mehr als eine Milliarde verkaufte Exemplare später ist die Puppe längst zu einer Ikone geworden, die weltweit Kultstatus genießt. Ein Makel haftet Barbie aber weiterhin an – nämlich jener, mit ihren Proportionen ein falsches Körperbild zu vermitteln. Ob dem auch 2026 noch so ist, haben Wissenschaftler nun in einem „Realitätscheck“ untersucht.
In einer Studie aus dem Jahr 2006 mit dem Titel „Does Barbie make girls want to be thin?“ fanden Psychologen heraus, dass junge Mädchen ein geringeres Selbstwertgefühl, ein negativeres Körperbild sowie einen ausgeprägteren Wunsch, dünn zu sein, hatten, nachdem sie Bilder einer Barbie-Puppe gesehen hatten. Zudem zeigte sich, dass Mädchen, die mit einer dünnen Puppe spielten, deutlich weniger aßen als andere Mädchen, die mit einer durchschnittlich dicken/dünnen Puppe gespielt hatten.
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