Einfach eingemauert
Arbeiter findet Millionen-Goldschatz in Kellerwand
Einen unglaublichen – und sehr wertvollen – Fund hat ein 18-jähriger Bauarbeiter in Belgien gemacht. In einer Kellerwand eingemauert fand er in einem Plastiksackerl Goldbarren und Münzen in einem Wert von insgesamt rund neun Millionen Euro!
Auf einer Baustelle in der belgischen Stadt Dendermonde hat ein junger Bauarbeiter einen Millionenfund gemacht. In einer Kellerwand eingemauert und versteckt in einem Plastiksackerl entdeckte der 18-Jährige rund 50 Goldbarren und zahlreiche Goldmünzen. Insgesamt ist dieser sprichwörtliche Goldschatz rund neun Millionen Euro wert, wie die Polizei mitteilt.
Der junge Arbeiter und seine Kollegen wollten ein Abwasserrohr verlegen. „Wir mussten eine bestimmte Tiefe erreichen, um die Rohre zu verlegen“, berichtet der 18-Jährige in der belgischen Fernsehsendung „VTM Nieuws“. Deswegen wurde das Fundament weggesprengt. „Anscheinend gab es dort früher einen Keller, der später zugemauert wurde“, erzählt er. Dabei kam dann auch das Gold zum Vorschein – in der Mauer versteckt.
Die Polizei veröffentlichte Bilder von dem Goldschatz auf Facebook:
Die erste Reaktion war „Ungläubigkeit und Staunen“, berichtete ein Arbeiter dem belgischen Sender VRT. „Wir hatten definitiv nicht erwartet, Gold zu finden.“ Die Bauarbeiter riefen dann die Polizei und erklärten, sie hätten „eine große Menge Gold“ entdeckt, wie die Polizei selbst mitteilte.
Die Beamten brachten das Gold an einen sicheren Ort. „Offenbar würden einige Schatzsucher der Funstelle gerne einen weiteren Besuch abstatten“, schrieb die Polizei. „Ein goldener Rat: Es ist absolut zwecklos“, hieß es in dem Beitrag auf Facebook – die Polizei änderte ihr Profilbild dort kurzerhand in eine Goldmünze um.
Die Behörden wissen noch nicht, wem das Gold eigentlich gehört und woher es kommt. Der rechtmäßige Eigentümer hat jetzt aber fünf Jahre Zeit, um sich zu melden.









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