Di, 18. Dezember 2018

Neue Studie zeigt:

21.10.2014 10:46

Jeder dritte Österreicher nutzt Cloud-Angebote

Die neuen Internet-Technologien und Möglichkeiten werden von den Österreichern gerne angenommen: Mehr als ein Drittel nutzt Cloud-Angebote wie Dropbox. 70 Prozent jener, die im Web surfen, steigen auch außerhalb des Haushalts oder der Arbeit über mobile Geräte ein, die Hälfte ist in sozialen Netzwerken aktiv, meldet die Statistik Austria.

Jeder dritte 16- bis 74-Jährige hatte in den drei Monaten vor der Befragung Cloud-Angebote genutzt, die etwa zum Speichern und Teilen von Daten dienen. Mit 69 Prozent sind die 16- bis 24-Jährigen am aktivsten. Der Männeranteil ist mit 40 Prozent deutlich höher als jener der Frauen (29 Prozent), wobei bei den Jüngsten kaum ein Unterschied zwischen den Geschlechtern wahrnehmbar ist.

Fotos, Dokumente und Musik landen in der Cloud
Gespeichert werden in der Cloud vor allem Fotos, danach folgen Dokumente, aber auch Musik. Geschätzt wird vor allem die Möglichkeit, Daten von verschiedenen elektronischen Geräten und Orten aus abrufen zu können, das einfache Teilen der Daten mit anderen und – abgeschlagen auf Platz drei - der Schutz vor Datenverlust.

Über Laptop, Tablet, Smartphone oder andere mobile Geräte steigen 70 Prozent der Nutzer ins Internet ein. Dieser Anteil ist seit 2012 um ein Viertel gestiegen. Um unterwegs zu surfen, verwenden 65 Prozent ihr Smartphone, 38 Prozent auch tragbare Computer.

Jugendliche und Männer sind stärkere Internetnutzer
Mobiles Internet ist nach wie vor alters- und geschlechtsabhängig: Während fast alle 16- bis 24-Jährigen mobiles Internet verwenden, tut das bei den 65- bis 74-Jährigen nur jeder Dritte. Drei Viertel der Männer, aber nur zwei Drittel der Frauen wollen auch außerhalb von Wohnung oder Arbeit nicht auf das Web verzichten.

Ähnlich das Bild bei der Nutzung sozialer Netzwerke, die insgesamt von 55 Prozent der Internetnutzer verwendet werden: Bei der jüngsten Gruppe sind es 87 Prozent, bei der ältesten ist es nur ein Viertel. Bei Befragten unter 44 sind es die Frauen, die in den sozialen Netzwerken die Nase vorne haben, bei den Älteren ist die Nutzung laut Statistik Austria zwischen den Geschlechtern ausgeglichen.

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