Mehr als 20 Millionen Web-Adressen untersuchten die Wissenschaftler der Universität Washington in Seattle auf Spyware, also Software, die heimlich persönliche Daten weiterleitet. Das Ergebnis der Studie ist erschreckend: Jeder 20. Software-Download beinhaltet die ungewollte Spionage-Software. Eine von 62 der untersuchten Webseiten versuchte sogar fragwürdige Software über Sicherheitslücken im Browser herunterzuladen.
Während es sich bei einem Großteil der gefundenen Spyware überwiegend um harmlose Adware (Software, die Werbebanner oder Popups einblendet) handelte, so wurden immerhin 14 Prozent der aufgespürten Spyware als gefährlich eingestuft. Über die Links in der Infobox erfährst du, wie du die lästigen und ungebetenen Gäste wieder los wirst.
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