Ein Linzer (55) scheiterte daran, seine Mutter zu versorgen. Sie starb wegen Vernachlässigung – ein Extremfall, der aufregt und in einem Prozess endete. Aber 81 Prozent der Oberösterreicher wollen daheim alt werden. Ein Überblick, wie das gut gelingen kann. Und es gibt auch Verpflichtungen für Kinder, die aber nicht „umsonst“ pflegen müssen.
Der langsame Tod durch Vernachlässigung einer 89-jährigen Linzerin und die Verurteilung ihres Sohnes (55) zu 20 Monaten bedingter Haft schlägt Wellen. Weil der Sohn geistig eingeschränkt ist und der Mutter nichts Böses wollte, fiel das Urteil so milde aus.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.