Bei einer Fremdenkontrolle auf einem Autobahnrastplatz entlang der A 8 Innkreisautobahn ging den Fahndern ein 45-jähriger Nordmazedonier ins Netz. Der Mann war in Ried wegen Vergewaltigung verurteilt worden, hatte aber ausreisen müssen. Weil er trotz Einreiseverbot in Österreich war, klickten die Handschellen.
Ein 45-jähriger nordmazedonischer Staatsbürger wurde bereits am Montag bei einer Autobahnraststation auf der A 8 kontrolliert. Um 22:55 Uhr wurde der Insasse eines Autos, das aus Richtung Deutschland kam, im Zuge einer AGM-Fahndungskontrolle der Polizeiinspektion Tumeltsham FGP (Fremden- und Grenzpolizei) kontrolliert. Bei der von den Beamten durchgeführten fahndungsmäßigen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht.
Vor Ort festgenommen
Nach telefonischer Rücksprache mit dem BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) und dessen Bestätigung über das Einreise- und Aufenthaltsverbot wurde vor Ort die Festnahme ausgesprochen. Der 45-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Der Mann wurde bereits rechtskräftig am Landesgericht Ried wegen Vergewaltigung verurteilt, wobei eine Reststrafe von 20 Monaten offen ist.
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