Tourist hatte Pech

In Buchhandlung eingesperrt: Hilferuf via Twitter

Web
17.10.2014 13:29
Stundenlang war ein Tourist in London in einer Buchhandlung eingesperrt - und ist erst nach einem Notruf über Twitter befreit worden. Der US-Amerikaner hatte sich im oberen Stock einer Filiale des Buchhändlers "Waterstones" aufgehalten, um dort das Internet zu nutzen. Als er nach 21 Uhr ins Erdgeschoß zurückkehrte, waren die Lichter aus und das Geschäft leer.

Der Mann rüttelte an der Tür und löste damit den Alarm aus, rief auch die Polizei an. Doch die ließ sich Zeit. Schließlich twitterte der wartende Pechvogel:

Auf Deutsch: "Hi Waterstones, ich bin seit zwei Stunden in eurer Buchhandlung am Trafalgar Square eingeschlossen. Bitte lasst mich raus!" Tausende retweeteten die Nachricht. Um kurz nach 23 Uhr holte die Polizei den Mann endlich aus dem Geschäft. Waterstones zeigte sich erfreut, dass der Unglücksrabe befreit wurde:

Außerdem postete der Buchhändler einen Blogeintrag auf seiner Webseite. Der Titel: "Was Sie lesen können, wenn Sie zwei Stunden Zeit haben... und in einer Buchhandlung eingesperrt sind."

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