Knalleffekt im Prozess gegen eine Kärntner Ärztin: Sie steht wegen Fake-Abrechnungen unter Betrugsverdacht – doch jetzt liegen plötzlich doch medizinische Leistungen vor. Patienten, die sie belastet haben, kommen weiter in ihre Praxis. Und auch die Verrechnungssysteme der Kassen sind auf dem Prüfstand.
Bei dem Verfahren gegen die Medizinerin prallen zwei Welten aufeinander, wie sie selbst sagt: „Die Wahrnehmung der Patienten und das, was wirklich beim Arzt passiert.“ Wie berichtet, steht die Kärntnerin unter Betrugsverdacht, weil sie systematisch Vorsorgeuntersuchungen bei den Krankenkassen verrechnet hatte, die laut Staatsanwältin Daniela Britzmann aber so nie durchgeführt worden seien.
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