Die Diskussionen um das Urfahrmarktgelände in Linz reißen einfach nicht ab. Jetzt wurden neue Pläne bekannt, auf denen drei „grüne Finger“ durchs Areal führen sollen. Kostenpunkt: drei Millionen Euro. Nun gibt´s Sorge, dass damit der beliebte Urfahranermarkt gefährdet wird.
Seit Jahren wird geplant, verworfen und neu geplant – jetzt droht der nächste Aufreger. Kaum schien die Debatte um Donauinsel und Badebucht endgültig Geschichte zu sein, sorgt am Urfahrmarktgelände schon die nächste Idee für politischen Zündstoff. Mehrere begrünte Korridore – sogenannte „grüne Finger“ – sollen das Areal für rund drei Millionen Euro künftig klimafit machen. Marktreferent Martin Hajart sieht dadurch allerdings den 209 Jahre alten Urfahranermarkt unter Druck. Für den VP-Stadtvize fehlt den Plänen vor allem eines: ein schlüssiges Gesamtkonzept.
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