Vier Menschen starben beim Absturz einer Robin DR400/180 in Wald im Pinzgau (Salzburg) vor einem Jahr. Jetzt kritisieren Ermittler des Bundes in ihrem ersten Zwischenbericht die Staatsanwaltschaft Salzburg. Ihnen sei der Zugang zum Flugzeug-Wrack verwehrt worden. Doch die Anklagebehörde wehrt sich gegen diese Vorwürfe.
Mehr als ein Jahr ist vergangen, nachdem am 5. Juli 2025 ein einmotoriges Leichtflugzeug der Marke Robin DR400/180 in den Wäldern von Wald im Pinzgau abgestürzt und verbrannt war: Der Pilot (59) und drei Insassen – ein Vater (70), sein Sohn (33) und dessen Freundin (33) – ließen ihr Leben. Sie stammten aus Bayern und starteten vom Flugplatz Oberschleißheim einen Rundflug, der zu einer Tragödie wurde.
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