War es „nur“ ein Unfall? Das behauptet zumindest der verhaftete Ehemann (50) nach dem tödlichen Brutalo-Sex mit seiner um zehn Jahre jüngeren Ehefrau. Bei der Haftprüfung sah der Richter keinen Grund dafür, den Marchtrenker freizulassen. Sein Anwalt nennt nun Argumente, die – aus seiner Sicht – für seinen Mandanten sprechen.
„Für meinen Mandanten ist es ein Albtraum. Er hat seine Frau verloren und weiß nicht, warum er in Haft sitzt“, sagte Anwalt Andreas Mauhart Mittwoch, nachdem am Vormittag die Untersuchungshaft über seinen Mandanten (50) bis 17. August verlängert worden war. Der Marchtrenker äußerte sich bei der Haftprüfung nicht. Er bleibt bei seiner Version, wie seine Gattin (40) beim Brutalo-Sex ums Leben kam.
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