Die Universität für Bodenkultur und Greenpeace messen seit Juni die Temperatur in Wohnungen von Senioren. Die Ergebnisse sind erschreckend, die Zustände gesundheitsgefährdend.
Kreislaufbeschwerden, Hitzschlag und andere gesundheitliche Notfälle – an besonders heißen Tagen steigen die Rettungseinsätze um bis zu 20 Prozent. Vor allem in den Städten spürt man die Hitze besonders. Tagsüber beträgt der Temperaturunterschied zum Land rund 2,5 Grad, in der Nacht liegt die Differenz sogar bei vier bis sechs Grad.
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