Nach dem schrecklichen Mord steht nicht nur ganz Friesach unter Schock, sondern auch die Freunde und Bekannten des Opfers. Und während sie den 29-Jährigen als lebensfrohen und hilfsbereiten Menschen beschreiben, zeichnen sie über den Täter ein düsteres Bildnis.
Vogelgezwitscher, ein laufender Rasenmäher und die gleißende Sonne sticht vom Himmel: Eigentlich wirkt der Dienstagvormittag in der Kärntner Stadt Friesach wie ein herkömmlicher Sommertag. Doch der Schein trügt. Die grausame Bluttat erschüttert die ganze Gemeinde und hängt wie ein schwerer Schleier über der Burgenstadt. Besonders in der Wohnsiedlung, wo die 30-Jährige mit ihren beiden Kindern und dem neuen Partner lebte.
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