Die neuen „Low Traffic Grätzel“ sollen in Wien den Durchzugsverkehr in den Bezirken unterbinden und dafür sorgen, dass in den Wohnvierteln bald viel weniger Autos unterwegs sind. Bei vielen Autofahrern herrscht deswegen schon Schnappatmung. Doch jetzt sorgen aber einmal die astronomischen Preise für Aufregung ...
Gleich in mehreren Bezirken sollen in den nächsten Jahren etliche neue, verkehrsberuhigte Grätzel entstehen – wir berichteten. Darunter etwa in Mariahilf, Alsergund, Meidling oder in Rudolfsheim-Fünfhaus. Weitere Stadtteile haben bereits ihr Interesse angesagt. Die Radlobby fordert gemeinsam mit der Initiative „Platz für Wien“ sogar 100 (!) sogenannte Superblocks bis zum Jahr 2030. Doch das wird es ganz sicher nicht spielen. So viel ist schon einmal klar.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.