Die 1,3 Megapixel-Kamera Bilder schießt Fotos in einer Auflösung von 1.280 x 960 Pixel. Eine Blitzlichtfunktion gestattet bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch eine gute Bildqualität. Vollgas gibt das LG F3000 beim Sound mit dem integrierten MP3-Player samt Dual-Stereo-Lautsprechern. Die eingebaute Jukebox spielt MP3- und AAC-Files, der interne 32 Megabyte Speicher ist jedoch leider nicht erweiterbar.
Bluetooth ermöglicht den kabellosen Anschluss eines Headsets. Daten, vom Song bis zum Outlook-Dokument, gelangen über USB-Kabel vom Notebook aufs Handy. WAP 2.0 für den mobilen Internet-Zugang und JAVA für rasanten Spielespaß runden das LG Phone ab.
Sportwagen-Features für Autofanatiker
Der wahre Spaß stellt sich aber durch liebevolle Details ein: Beim Aufklappen erwacht der Motor mit sattem Grollen dank 40-stimmigen Polyphonsound. Oder man lässt sich den Eingang neuer Nachrichten durch Hupen melden. Hintergrundbilder animierter Sportwagen machen das gelungene Themendesign perfekt.
Alle Funktionen lassen sich über das "Cockpit", das 1,8 Zoll große Innendisplay mit 65.000 Farben und 128x160 Pixel, intuitiv bedienen. Das Außendisplay mit OLED-Technik stellt 96x96 Pixel dar.
Zu kurze Sprechzeit
Neben dem knapp bemessenen und nicht erweiterbaren Speicher fällt die mit 3,5 Stunden verhältnismäßig kurze Sprechzeit auf. Im Bereitschaftsmodus hält das Gerät aber immerhin acht Tage durch.
Das Sportwagen-Handy ist in Deutschland ab Februar für 349,- Euro zu haben. Preis und Erscheinungsdatum in Österreich sind noch nicht bekannt.
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