Einst sollen die Klänge dieses ungewöhnlichen uralten Musikinstruments Menschen geheilt – und manchmal auch in den Wahnsinn getrieben – haben. Deshalb geriet es bald in Vergessenheit. Zwei Burgenländer machen die Glasharmonika nun wieder populär – mit speziellen Konzerten und Gänsehaut-Feeling in Kinofilmen.
Ihre Töne, sie klingen ätherisch und geisterhaft, als kämen sie aus anderen Sphären: Weltweit beherrscht nur eine Handvoll Musiker das Spiel der Glasharmonika auf Profi-Niveau. Zwei von ihnen leben im burgenländischen Wörterberg: Christa (61) und Gerald (65) Schönfeldinger. Sie sind nicht nur Virtuosen, sondern auch das einzige Duo, das mit diesem außergewöhnlichen Instrument international auftritt. Für Staunen sorgten die Eheleute damit u.a. schon in der Staatsoper in Wien, bei den Festspielen in Salzburg, bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg, in der Helsinki Philharmonie in Finnland und in der Royal Albert Hall in London. Anfang Juli steht der nächste Höhepunkt an: Da konzertieren sie in der Oper in Tokio.
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