Vor 50 Jahren ereignete sich im Friaul eines der schlimmsten Erdbeben Europas: Fast 1000 Menschen wurden getötet, 100.000 verloren ihr Zuhause, ganze Dörfer wurden ausgelöscht. Ein Blick ins „Krone“-Archiv zeigt, wie ernst die Lage damals war, aber auch, wie anders die Berichterstattung anno 1976 war.
Obwohl das Beben erst abends begann, waren die Zeitungsjournalisten auch 1976 blitzschnell. Nur Stunden später erschien die „Krone“ bereits mit den ersten Meldungen zu der Katastrophe. Die Nachrichten betrafen zunächst aber noch die Kärntner selbst, von denen viele in Todesangst im Schlafanzug ins Freie geflüchtet waren, wie berichtet wurde: „Zentrum des Bebens bei Villach“, glaubte man anfangs noch, nachdem die Hohe Warte in Wien offenbar auch noch keine genaueren Daten übermittelt hatte.
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