Obwohl Salzburg nicht betroffen ist, machen sich Eltern auch hier Sorgen wegen der Erpressung des Babynahrungsherstellers Hipp. Viele Mamas kochen lieber selbst für ihre Kinder, nutzen Gläser nur für Notfälle. Unsicher macht sie, dass es nicht der erste Rückruf ist bei Produkten speziell für Babies und Kinder.
„Den Zeitungsartikel hab ich gefühlt 100 Mal geschickt bekommen!“ – Während Lisas sieben Monate alte Tochter Emilia selig in ihrem Kinderwagen schlummert, erzählt ihre Mama von großer Aufregung. Wie berichtet (siehe Seite 14) wird der Babynahrungskonzern Hipp erpresst. Im Burgenland wurde sogar ein Glas Karotten mit Kartoffeln in einer Spar-Filiale gefunden, das mit Rattengift versetzt war.
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