„Es bringt uns um“
20.000 Seeleute rufen um Hilfe: Kaum Wasser, Essen
Ausland
15.04.2026 16:00
Von Harald Dworak
Der Iran-Krieg brachte schon viel zu viele Opfer. Drohnen, Bomben, Hinrichtungen – das Leid im Nahen Osten kennt keine Grenzen. Nun erschüttert ein Hilferuf von Seeleuten: Sie sind seit 50 Tagen auf den Schiffen in der Straße von Hormuz eingeschlossen, leben am absoluten Limit.
Eigentlich wollten sie nur ihrem Beruf nachgehen. Große Tanker von Asien in den Nahen Osten schippern, entladen, beladen und wieder ab in den sicheren Hafen ihrer Heimat. Doch rund 20.000 Seeleute sitzen seit vielen Wochen in der Straße von Hormuz fest. Zunächst, weil der Iran die Durchfahrt nur für auserwählte Schiffe zuließ, zuletzt, weil Donald Trump selbst die Meerenge militärisch sperren ließ.
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